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Senegal & Gambia
20.1. - 14.2.2006
Senegal, unser
nächstes Ziel, erreichten wir am 20. Januar 2006 über den Grenzübergang Diama. Auf dem Weg dorthin fuhren wir über Piste durch einen Nationalpark
und bewunderten einmal mehr die Vielfalt der unterschiedlichen Vögel, die in
diesem Gebiet brüten oder auf ihrer Reise in den Süden rasten. Aber auch mehrere
Warzenschweine und Heuschreckenschwärme kreuzten unseren Weg. Bei den
Checkpoints kurz vor der Grenze wurden wir von den Polizisten nun auch vermehrt
nach „cadeaux“ (Geschenken) gefragt. Einer hatte doch die Frechheit zu
behaupten, unsere Freunde in den zwei Autos vor uns hätten auch etwas gegeben
und wir müssten nun auch – zum Glück kennen wir unsere Freunde besser und es
ging dann auch ohne cadeau. Der gefürchtete Grenzübergang nach Senegal war weit
harmloser, als überall beschrieben. Alles war absolut ruhig, keine
aufdringlichen und bettelnden Kinder, keine Erwachsene, die unbedingt Geld
wechseln oder uns eine Versicherung andrehen wollten. Nur Gebühren wurden
überall erhoben, von welchen wir nicht wussten, ob sie offiziell und
gerechtfertigt waren oder irgend in eine private Tasche wandern sollten. In
Mauretanien waren es 10 € für die Zollabfertigung des Autos, 7 € für den
Ausreisestempel und einige Cents Gemeindesteuer. Alles diskutieren und weggehen
nützte nichts und wir mussten bezahlen. Auf der Senegalesischen Seite waren es
dann erst einmal 7 € Brückenzoll und 5 € für den Passierschein fürs Auto. Auch
hier nützte es nichts, dass wir immer wieder erklärten, dass wir diesen Schein
mit dem Carnet de Passage nicht brauchten und sowohl weder Euro noch CFA hätten.
Zum Glück hatten wir wenigstens die Haftpflichtversicherung fürs Auto schon in
Nouakchott abgeschlossen – ein Problem weniger. Als dann der Beamte im letzten
Zollhäuschen für die Registrierung der Pässe noch 10 € pro Person verlangte,
platzte Barbara der Kragen. Sie machte ihm klar, dass sie – als Juristin -
keinen Cent bezahlen würde, solange er ihr kein offizielles Schriftstück
präsentieren würde, wo diese Gebühr aufgelistet ist. Und siehe da, nach weitern
20 Minuten Diskussion und verschiednen unbrauchbaren Papierwischen waren wir
schon bei 5 € pro Person… Am Schluss haben wir wohl noch immer zu viel bezahlt,
aber wenigstens musste der Beamte was für sein Geld tun! Die Grenzüberquerung
hat uns knappe 3 Stunden gekostet.
Anschliessend
ging es directissima nach St. Louis bzw. 20 km weiter südlich in die Zebrabar
(http://come.to/zebrabar). Hier wollten wir ja eigentlich schon Weihnachten oder
Silvester verbringen…
 Dieser Campingplatz wird von Schweizern geführt und ist
wunderschön gelegen in einem Naturschutzgebiet auf einer Insel im
Senegal-Flussdelta. Hier machen wir nun erst einmal richtig Ferien und erholen
uns bei lesen, sünnelen, joggen, windsurfen, warmen Duschen, sauberen WC und
Shoppingausflügen ins koloniale St. Louis von der anstrengenden Reiserei.
Es ist
hier so schön, dass es wohl schwierig wird, wieder wegzukommen – wie uns schon
verschiedene „long-staiers“ bestätigt haben.
St. Louis,
27-01-2006
On the Road
again durch den Zentralsenegal nach Gambia und in die Casamance. Nach zwei
Wochen Nichtstun konnten wir uns am 3. Februar doch noch schweren Herzens von
der Zebrabar lösen– mit einem super feinen Schoggikuchen im Gepäck. Sibylle,
Christoph und die Holländer waren schon ein paar Tage früher aufgebrochen. Wie
sie wollten wir eigentlich der Küste entlang nach Dakar und weiter nach Banjul
fahren. Aber wie so häufig bei uns ändern die Pläne sehr kurzfristig. Dank
Werners, Angelas und Bruce Empfehlung wählten wir die Strecke durch ein Stück
ursprüngliches, touristenfreies Afrika. Via Louga, Liguère, Velingara nach
Tambacounda fuhren wir über Buschpisten durch den Zentralsenegal. So etwas wie
Wegweiser und Strassenschilder gibt’s in Afrika kaum. Schon gar nicht für Pisten
- und Pisten gibt’s zahllose und diese verzweigen sich dann auch noch alle paar
Meter! Da nützt dann jeweils auch das GPS nicht viel. Dann heisst es halt,
einfach immer Richtung Süden fahren und wenn möglich immer den grössten Pisten
folgen. Nicht selten sind wir auf unseren Pisten mitten in einem Rundhüttendorf
gelandet. Die Piste endete häufig direkt auf dem mit Tieren voll gestopften
Dorfplatz.
Mit Händen und Füssen verständigten wir uns mit barbusigen Frauen,
nackten Kindern und zahnlosen Grossmüttern um die richtige der mindestens drei
Pisten zu finden, die wieder aus dem Dorf rausführten.
Und wenn alles schief
ging fuhren wir halt mal wieder unter Einhaltung der Himmelsrichtung quer durch
den Busch. Es war schön festzustellen, dass sich die einheimische Bevölkerung
abseits der ausgetretenen Touristenpfade uns gegenüber ganz anders verhielt.
Alle lachten uns zu, winkten uns schon aus weiter Ferne, waren immer extrem
hilfsbereit und niemand fragte jemals nach einem „cadeau“. Die Kinder waren oft
sehr scheu und versteckten sich hinter ihren Müttern oder grösseren Geschwistern
– ganz anders als ihre Pendants in den Touristenorten, die uns immer am Auto
klebten.
Ein weiterer
Vorteil war, dass wir auf dieser Strecke verschont blieben von nervenden
Polizeikontrollen. Ehrlicherweise müssen wir aber zugeben, dass die wenigen
Kontrollen, die wir erlebten, immer korrekt waren im Gegensatz zu den schlimmen
Vorhersagen in den Reiseführern. Einmal mehr bestätigte sich also die Weisheit:
„In Afrika ist alles möglich und glaube nichts, das du nicht selber erlebt
hast!“
Am 5. Februar
überquerten wir bei Basse Santa Su den kleinen Grenzübergang und gelangten in
das ganz vom Senegal eingeschlossene, kleinste Land Afrikas, nach Gambia. Gambia
erstreckt sich nur wenige Kilometer links und rechts entlang des Gambiaflusses
auf einer Länge von rund 500 km. Nach dem Grenzübergang wollten wir per Fähre
auf die Nordseite des Gambia gelangen und dort in einem Camp übernachten. Nur
war die Fähre leider gerade defekt und das mindestens für die nächsten zwei
Tage, wie uns der Sohn des Kapitäns versicherte. Für Fussgänger und Velofahrer
war das natürlich kein Problem. Diese konnten sich mit Pirogen (Einbäumen,
Weidlingen) über den Gambia transportieren lassen, aber mit dem Auto blieb uns
nur der Weg entlang des Südufers zur nächsten Fähre beim rund 70 km entfernten
Georgtown.
Dort reichte es uns bei vorgerückter Stunde gerade noch auf die
letzte Fähre vom Südufer auf die Georgtown-Insel und von da rüber ans Nordufer.
Die Fähre transportiert maximal zwei Autos und einige Fussgänger pro Überfahrt.
Unsere Mühen wurden mit einem wunderschön gelegenen Camp direkt am Gambia
belohnt. Diesen und den folgenden Abend genossen wir mit Blick aufs Wasser,
Sternenhimmel und Kerzenschein.
Nicht gerade
Stonehenge aber doch richtig ausgewachsene Steinkreise besichtigten wir in Wassu
auf unserer Weiterfahrt Richtung Banjul. Wie wohl alle, die solch mystischen
Stätte besuchen, spekulierten wir über die Bedeutung dieser Monumente. Auf dem
farbenfrohen und quirrligen Wochenmarkt in Wassu kehrten wir aber schnell wieder
in die Gegenwart zurück. Beim Spaziergang vorbei an den Ständen waren wir bald
von einer Schar Kinder umringt, die mit uns lachten und scherzten. Ein kleiner
Junge legte seine Hand ganz vertrauensvoll in Barbaras Hand und liess sie bis am
Ende des Spaziergangs nicht mehr los – ohne dabei auch nur ein Wort zu sprechen
aber glücklich vor sich hinlächeln.
Alles entlang
des Nordufers gings über meist gute Piste und neuste Teerstrasse weiter bis nach
Barra um von dort in einer 30minütigen Fährfahrt nach Banjul überzusetzen.
Nachmittags um zwei reihten wir uns als zehntes Auto in der Warteschlange ein
und machten schon Pläne, was wir in Banjul am selben Nachmittag noch alles
erledigen wollten. Aber – mach in Afrika niemals Pläne! Wir standen nämlich auch
5 Stunden später noch am genau gleichen Ort - und das bei rund 40°C im Schatten,
wenn wir welchen gehabt hätten! Dafür hatten wir permanente Unterhaltung von
Kindern und einigen Erwachsenen, die sich vor unseren offenen Fenstern
versammelten und mit uns über Gott, die Welt und Geschenke unterhielten… Als wir
dann als letztes Auto endlich auf die Fähre fahren durften war auch dieses
Vergnügen nur von kurzer Dauer. Wir wurden nach kompliziertem Einparkmanöver
gleich wieder runter gewunken, da unser Macun doch nur zur Hälfte Platz fand.
Also wieder warten… Dafür durften wir auf der nächsten Fähre als erstes Auto
ganz nach vorne fahren. Das heisst im Detail: bis rund 30 cm vor den Abgrund
fahren – ohne sicherndes Geländer versteht sich – und bei jedem nachfolgenden
Auto das Gefühl zu haben, noch ein Stück weiter Richtung Wasser geschoben zu
werden. Dafür war die Aussicht während der Fahrt dann grandios mit Blick auf
Sonnenuntergang und eindunkelndes Banjul mit dem Gefühl, selber direkt übers
Wasser zu gleiten. Erst jetzt stellten wir fest, dass wir sehr viel Glück hatten
und die letzte Fähre für diesen Tag erwischt hatten. Eine Übernachtung in einer
Autokolonne vor dem Hafengelände wäre wohl nicht wirklich toll gewesen! Es war
zwar auch nicht gerade spassig im stockdunklen Banjul rumzukurven (ohne
Strassenbeleuchtung und Schilder) und den 25km ausserhalb gelegenen Campingplatz
zu suchen. Aber dank GPS sind wir dann gegen 22h00 müde, verschwitz und hungrig
doch noch angekommen.
Auf unserer
Einkauf- und Visabeschaffungstour vom Campingplatz nach Serekunda erlebten wir
die schlechteste Strasse in unserer bisherigen Afrikaerfahrung. Von Strasse kann
eigentlich kaum die Rede sein. Es war eine Aneinderreihung von Schlaglöchern!
Und wie immer in Afrika kam hierzu das chaotisches Verhalten der anderen
zahlreichsten Verkehrsteilnehmer und Massen von Fussgängern. Wir erfuhren aber,
dass die Strasse entlang des Südufers des Gambias noch schlechter sein soll.
Dies bestätigten dann auch Sibylle und Christoph, die zwei Tage später bis auf
die Knochen durchgeschüttelt von eben dieser Route auf dem Campingplatz
eintrafen.
Für uns gings nun
zügig weiter aus Gambia über die Grenze in den südlichen Senegal, in die
Casamance. Obwohl die Casamance eine sehr reizvolle und jetzt auch wieder
sichere Region sein soll, werden wir hier wohl weniger Zeit verbringen als
ursprünglich vorgesehen. In der Zebrabar haben wir nämlich auch entschieden
nicht direkt von Senegal nach Mali zu fahren sondern noch einen Abstecher ins
Hochland von Guinea, die Fouta Dajlon, zu machen und von dort aus nach Mali
einzureisen. In Gambia besorgten wir uns also noch das Guineavisum und hoffen
jetzt, dass wir es vor Ablauf unseres Malivisums am 28. Februar tatsächlich auch
bis nach Mali schaffen.
Kafountine,
10-02-2006
Der südliche
Senegal, die Casamance war viel zu schön, als dass wir auf direktem Weg einfach
hätten durchfahren können. Wir erlebten hier eine ganz neu Landschaftsform:
immer wieder fuhren wir an grossen Lagunen oder Sumpfgebieten mit Mangroven
vorbei, über schmale und zum Teil weggewaschene Brücken, entlang saftigen grünen
Wiesen mit hohem Gras und weidenden Kühen, vorbei an Gemüsefeldern und hohen
Kokospalmen und durch dichten Laubwald.
Kein Wunder, ist der Senegal nicht daran
interessiert, dieses fruchtbare Gebiet abzugeben und die Unabhängigkeit der Casamance anzuerkennen. Obwohl die Casamance immer noch als politisch unsicheres
Gebiet gilt, konnten wir problemlos durchfahren und wurden überall sehr herzlich
gegrüsst.
Daran, dass wir nirgends nach „cadeaux“ gefragt wurden, merkten wir
aber, dass wohl nach wie vor nicht sehr viele Touristen dieses Gebiet bereisen.
Die freundliche Zurückhaltung der einheimischen Bevölkerung ging sogar soweit,
dass wir direkt am Dorfrand von Affiniam die Nacht verbringen konnten, ohne dass
wir von den Dorfbewohnern belagert wurden. Die Leute, inklusive die Kinder!,
winkten uns im Vorbeigehen und riefen uns lächeln ein freundliches „bonsoir“
bzw. „bonjour“ zu.
Anstatt von
Affiniam direkt Richtung Guinea weiterzufahren, fuhren wir am nächsten Tag in
einem Bogen nochmals ein Stück zurück durch die Casamance um uns in Baila nun
endlich doch noch dieses viel beschriebene senegalesische Wrestling anzuschauen.
Diesen Tipp hatten wir zwei Tage zuvor von Stefanie erhalten. Auf ihrem
Grundstück in Kafountine durften wir – als erste zahlende Gäste – übernachten.
Stefanie ist eine Künstlerin aus Deutschland und verbringt einen Teil des Jahres
in der Casamance, wo sie unter anderem Fahrradtouren durch die Casamance leitet.
Wir können uns vorstellen, dass die Casamance per Velo wirklich ein tolles
Erlebnis ist. Wer also Lust dazu hat: www. afrika_erleben.de. Ach ja, Stefanie
macht auch super feine Mango-Confiture… In Baila wollten wir uns also das
Wrestling anschauen und hatten deshalb extra noch einen weiteren Tag Casamance
eingeschoben. Als wir aber rund eine Stunde zu früh dort eintrafen, war absolut
tote Hose. Wrestling wegen Todesfall im Dorf kurzerhand abgesagt! Also fuhren
wir halt wieder zurück Richtung Süden und verbrachten dafür einen halben Tag
zusätzlich in Ziguinchor. Mangels einer anderen Übernachtungsmöglichkeit
verbrachten wir die Nacht im Innenhof einer Auberge, obwohl wir soviel dafür
bezahlen mussten, wie wenn wir ein Zimmer genommen hätten. Es wurde uns
natürlich auch ein Zimmer angeboten, mittlerweile übernachten wir aber viel
lieber in unserem eigenen bequemen Bett im Auto. Auf unserer Weiterfahrt ging es
während zwei Tagen über mehr oder weniger viele Schlaglöcher auf der Teerstrasse
nach Kolda und über gute Piste weiter zur Guneischer Grenze.
Der Senegal hat
uns sehr, sehr gut gefallen. Wir fanden nicht nur die Landschaft und das
farbenfrohe Treiben in Städten und Dörfern faszinierend, sondern waren auch
begeistert von den freundlichen, fröhlichen und sympathischen Senegalesen.
Ausser bei der Einreise in den Senegal hatten wir kein einziges Mal Probleme mit
korrupten Beamten oder Polizisten. Auch diese waren immer sehr freundlich und
korrekt und wünschten uns eine gute und sichere Reise. Karsten hat es in Gambia
sehr gut gefallen, weil er sich zum ersten Mal auf unserer Reise selber mit den
Leuten unterhalten konnte. Im Gegensatz zu allen bisher bereisten und zu den
meisten folgenden Ländern wird in Gambia nicht französisch sondern englisch
gesprochen. Bis nach Ghana wird sich Karsten jetzt wohl wieder auf seine
dolmetschende Frau verlassen müssen.
Und allen, die
sich fragen, wie wir es denn nur schaffen, es so lange zu zweit auf so engem
Raum auszuhalten, können wir versichern, dass es nicht immer einfach ist und
auch ab und zu mal so richtig „kracht“. Karsten nämlich fährt lieber gute Piste
oder Teerstrasse (um sich dann über die Schlaglöcher zu ärgern) und Barbara
liebt die kleinen Pisten, die aber häufig sehr schlecht oder kaum zu finden
sind. Karsten übernachtet gerne auf Campingplätzen, bei Hotels oder in der Nähe
von Dörfern und Barbara zieht das Campen irgendwo in der Einsamkeit vor. Karsten
würde unser Auto am liebsten über alle Unebenheiten tragen mit dem Gedanken an
mögliche Reparaturarbeiten, die ihm andernfalls mitten im Busch blühen könnten.
Barbara fährt lieber etwas zügiger mit der Begründung, dass ein Toyota
Landcruiser schliesslich für solche Fahrten gebaut wurde, und dies auch aushält.
Da ist es nicht immer einfach, sich zu einigen und wenn dann noch Hitze,
Müdigkeit oder nervende Polizeikontrollen dazukommen, … Aber unsere Afrikareise
soll uns ja in jeder Hinsicht weiterbringen!
Unser Macun hielt
sich bis jetzt sehr gut. Bisher sind wir ohne eine einzige Panne oder Reparatur
unterwegs. Einzig das Scharnier der Türe hinten verträgt die Kombination von
schwerem Reserverad und Holperpiste nicht sehr gut. Es kam soweit, dass wir nach
Pistenfahrten die hintere Tür kaum noch öffnen konnten. Diesbezüglich hätten wir
doch auf Tom hören sollen und das Reserverad nicht direkt an der Tür sondern mit
einer separaten Halterung an der Stossstange befestigen sollen.
Da haben wir
wohl am falschen Ort gespart. Aber mit etwas „Buschmechanik“ liess sich auch
dieses Problem elegant lösen: Karsten hat auf dem Schrottplatz bei der Zebrabar
ein einzelnes Federblatt aufgestöbert, das nun während der Fahrt zwischen
Stossstange und Reserverad geklemmt wird, so dass das Reserverad angehoben und
die Scharniere entlastet werden. Und nun funktioniert auch die Türe wieder.
Bamako, 26, März
2006
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